Moldavit-Engel

 

Die Anwendung und Pflege von Steinen
 
Sie als neuer Besitzer von Steinen entscheiden für sich, meist schon im Vorfeld, warum Sie einen Stein benötigen. Wegen der nachgesagten Heilwirkung, seinen Fähigkeiten im spirituellen Bereich, der Schönheit wegen, oder einfach weil z. B. die Farbe Sie in Ihren Bann zieht.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Steine anzuwenden. Man kann sie auflegen auf bestimmte Chakren oder bewusst einsetzen gemäß den Angaben in Fachbüchern bei kleineren Unpässlichkeiten oder Krankheiten.

Eines ist allgemein dasselbe: Egal, was wir von unserem Trommelstein wünschen oder erwarten - wir sollten ihn dabei unterstützen, seine Arbeit auch so gut als möglich machen zu können. Damit möchte ich ausdrücken, dass die Steine auch gepflegt werden müssen.

Zuerst ist es wichtig, dass sich die Steine in einem direktem Hautkontakt mit uns befinden (bis auf wenige Steinsorten-Ausnahmen, die eine gewisse Giftigkeit für uns haben – was bei mir in der Detailansicht deutlich dabeisteht, sollte es sich um einen solchen Stein handeln).
Das ist der Grund, warum ich Steine zu Anhängern verarbeite, und größere Steine, die sich dafür besser eignen, als gebohrte Steine mit Lederband anbiete. Der kleinste Teil der steinigen Neueinkäufe bleibt ein einfacher Trommelstein, denn ein Handschmeichler hat erfahrungsgemäß die schlechtesten Aussichten, seiner Arbeit wirklich nachgehen zu können. Anfangs spielen wir oft mit ihm, halten ihn in der Hand und betrachten ihn. Doch ist der Reiz des Neuen verflogen, dann vergessen wir ihn auf dem Schreibtisch oder anderswo, und er wartet vergebens darauf, dass Sie nach ihm suchen. Bei vielen Menschen – auch manchmal bei mir – landet er dann praktischerweise einfach in der Handtasche, in der man vor lauter Krimskrams irgendwann weder den Stein findet noch überhaupt an ihn denkt. Für die Hosentasche eignen sich die wenigsten Trommelsteine, viele leiden darunter und gehen durch andere Gegenstände, die sich ebenso in der Hosentasche befinden, kaputt oder ziehen sich auch „nur“ Kratzer zu, je nach Härte der Steine. Und häufig landen sie dann mitsamt der Hose auch noch unversehens in der Waschmaschine – für dieses merkwürdige „Klackern“ in der Wäsche haben Sie sicher bald ein besonderes Ohr – doch das ist für manche Steine bereits ihr „Todesurteil“. In meinen Detailbeschreibungen bei jedem Artikel finden Sie immer einen Vermerk über die Empfindlichkeit. Sollten Sie kein Fan sein von Anhängern oder gebohrten Steinen, so bitte ich Sie, diesen Hinweis in der näheren Beschreibung zu lesen, ob sich Ihre Steinwahl wirklich für die Hosentasche eignet. Steht „keine vorhanden oder hart und robust“ beim Stein, so ist er „hart im Nehmen“ und nimmt nicht so schnell Schaden. Wenn ich zur Empfindlichkeit „mittel“ geschrieben habe, hinterlassen andere harte Gegenstände sehr schnell Spuren auf seiner Oberfläche. Und steht „empfindlich oder sehr zerbrechlich“ dabei, ist es überhaupt kein Stein für die Hosen- oder Handtasche, an diesen „Aufbewahrungsorten“ können Sie mit 100%iger Sicherheit in wenigen Minuten nur noch Einzelteile von ihm finden.

Gesunde, energetisch „aufgeladene“ Steine erkennt man an ihrer Farbe. Wie frisches Gemüse leuchten sie! Doch je mehr die Steine uns geben, desto matter werden sie. Steine mögen keine Cremes, Parfüms und auch kein Duschegel oder Seife. Und erst recht kein Chlorwasser in Schwimmbädern! Legen Sie daher bitte die Steine vor dem Baden und Duschen ab.

Jeder Stein hat seine eigene Schwingung. Manche mehr, andere weniger. Und diese Schwingung geht in unsere Aura über. Das kann man gut beobachten, wenn man vorher-nachher-Aurafotos machen kann. Dafür braucht der Stein 2-6 Wochen, je nach Steinsorte und abhängig davon, wie wir selbst uns ihm gegenüber „öffnen“. In der Hosentasche dauert das meist etwas länger, denn er muss sich erst durch den Stoff der Hosentasche und der Hose selbst „durcharbeiten“, um auf uns zu stoßen. Daher ist das Tragen der Steine – am Besten in Herzgegend – das Günstigste, was wir machen können. Freuen wir uns nicht auch, wenn wir merken „der Stein zeigt seine Wirkung“? Ich möchte das wieder mit einer uns allen bekannten Alltagssituation vergleichen: Sind wir mit anderen Menschen zusammen, so hören wir einen Satz am Deutlichsten, wenn er unweit unseres Ohres gesprochen wird. Ist jedoch eine Mauer dazwischen oder großer räumlicher Abstand zwischen uns und demjenigen, der uns etwas sagen will, verstehen wir den Satz nur teilweise, verschwommen oder gar nicht. So sollten eben auch die Steine die Chance haben, direkt im Hautkontakt mit uns „an uns zu wirken und zu arbeiten“, damit wir sie wirklich „spüren“ können.
 
Wie viele Steine sollte man zusammen tragen?
Diese Frage erreicht mich immer wieder. In der Regel gehen wir von den 7 Hauptchakren des menschlichen Körpers aus. Sprich: 7 Steine, 7 Farben, 7 Wirkungen. Wer mit Steinen geübt ist, kann das ausweiten auf die 24 Nebenchakren. Doch dafür wäre es gut, sich wirklich auszukennen und mit Steinen schon gearbeitet zu haben.
Als allgemeine Faustregel kann für Anfänger gelten: Maximal 3 verschiedene Steine sind ausreichend, ggf. noch durch einen Bergkristall als weiteren Stein verstärkt.
Hören Sie auf Ihre Intuition! Wer sich inspirieren lässt und Steine einfach nach Farbe oder „Anziehung“ auf sich selbst auswählt, liegt richtig. Ggf. können Sie ja morgens und nachmittags Ihre „Lieblinge“ wechseln, wenn es doch mehr sind und Sie sich nicht entscheiden können…
Gehen wir „kopfgesteuert“ an die Sache heran und wählen die Steine aufgrund ihrer Wirkungen aus, müssen u. U. mehrere Steine am Lederband „zusammenarbeiten“. Dabei kann „der Schuss nach hinten losgehen“. Denn viele Steine mögen sich nicht. Es ist in erster Linie darauf zu achten, dass Steine, die beim Tragen unweigerlich aneinander stoßen, sich auch von der Härte her vertragen. Ein weicher, heller Coelestin würde neben einem dunkelblauen Saphir den Kürzeren ziehen und nach wenigen Tagen „den Geist aufgeben“. Und das wäre schade um den schönen Stein!
Pyrit und Hämatit sollten grundsätzlich nicht mit anderen Steinen getragen werden.
Und Steine mit gegenteiliger Wirkung sollten, bis auf Ausnahmefälle, die allerdings geübte „Steinekenntnis“ erfordern, nicht miteinander kombiniert werden.
Sehr gut miteinander verstehen sich Steine einer Gruppe. Also z. B. Quarze, Achte, Granate, Opale oder Jaspise.
Doch ist es wirklich so kompliziert?
Es gibt eine ganz einfache Regel – wie für alle Dinge unseres Lebens: Spüren Sie in sich hinein. Tragen Sie erst einen Stein und dann nach einigen Tagen den nächsten. „Passen“ beide einzeln zu Ihnen, so probieren Sie diese Steine zusammen aus. Fühlen Sie sich gut dabei, so fühlen sich auch die Steine miteinander wohl. Bemerken Sie allerdings plötzlich eine innere Unruhe oder Beklemmungsgefühle und nicht das Wohlbefinden, das Sie eigentlich erwarten, so ist dies eine Auswirkung der Steinekombination, die Sie durch Ablegen dieser Steine schnell wieder beheben können. Dann ist es besser, Sie lassen die Steine jeweils einzeln auf sich wirken.
Wer versucht, Steine zu fühlen, wird von ihnen auch eine deutliche Botschaft erhalten, die wir auch verstehen.
Und wegen der Härte – auch hier gibt es ein einfaches Rezept. Tragen Sie einfach die gewünschten verschiedenen Steine „miteinander“ an einem Lederband, das zwischen allen Steinen immer ein Bergkristallperlchen oder einen eingefügten Knoten als „Abstandhalter“ aufweist. So berühren sich die Steine/Anhänger gegenseitig nicht. Jeder hat seinen Freiraum – egal ob er weicher oder härter in seiner Struktur ist. Wir sitzen ja auch ungern mit weiteren vier Personen auf einem einzigen Stuhl. Wie schön ist es bei einem Theaterstück, wenn jeder Zuschauer seinen eigenen Stuhl hat. Dann spielt es keine Rolle mehr, dass diese Stühle eng aneinander stehen. Für jeden gibt es so einen kleinen „Platz“ für sich.
 
Die allgemeine Pflege von Steinen
So, wie wir uns nach einer ausgiebigen Dusche und in frischer Kleidung wohler fühlen als vorher verschwitzt nach der Arbeit, so geht es auch Ihren Steinen.
„Machen sich Steine etwa auch schmutzig?“ Auch das ist eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird.
Nein, nicht sie selbst beschmutzen sich, wir Menschen sind es, die sie anfassen, oder die Steine fallen uns aus der Hand auf die Erde. Auch ein klebriges Bonbon oder altes Kaugummipapier in der Hosentasche hinterlassen ihre Spuren am „Hosentaschen-Stein“…

Steine helfen uns in so vielen Belangen unseres Lebens. Da sollten wir sie – je nach Beanspruchung – entweder täglich, wöchentlich oder mindestens 1 - 2 Mal im Monat reinigen und ihnen ein klein wenig (von) unserer Zeit widmen.
 
Die Reinigung
Für die Reinigung der Steine brauchen Sie nichts weiter als lauwarmes Wasser. Gehen Sie immer von sich selbst aus, was Sie gern hätten. Vermutlich baden Sie auch ungern eiskalt? Steine auch! Auch zu heiß ist für sie nicht gut und führt zu inneren Spannungen. Nun, wenn ich mir vorstelle, Sie stehen plötzlich unter einer kochendheißen Dusche, so beißen Sie sicherlich auch sofort kräftig die Zähne zusammen vor Schmerz und versuchen, diesem Wasserschwall zu entkommen…

Doch nur mit duschen „äußerlich“ ist es nicht ganz getan. Die Steine müssen sich auch wieder „regenerieren“, die aufgenommenen negativen Schwingungen wieder abgeben. Dazu eignet sich das Räuchern hervorragend! Wir fühlen diese feinstoffliche Reinigung auch, wenn wir in unserem Büro oder Haus feines Harz entzünden! Wir atmen tiefer und fühlen uns innerlich rein und gesäubert.

Manche Menschen können auf Grund ihrer Umgebung für Steine kein Feuerchen entzünden und oftmals sind auch anderen Familienmitglieder nicht sonderlich begeistert davon. Da hilft nur eines: Die Kraft der Kräuter pur!
Über Jahre hinweg habe ich für Steine eine spezielle Kräutermischung zusammengestellt, in der sich die Steine besonders wohlfühlen und erholen können. Diese Kräuter aus aller Welt treffen sich sozusagen bei mir, vereinen ihre Energien, um mit Steinen dann zusammen „in alle Welt“ zu gehen. Steine freuen sich, wenn sie Gleichgesinnte aus ihrem Heimatland treffen! Das regt doch die Unterhaltung und Lebenslust an. Lavendel aus Frankreich für den Sepiolith, Plumbojarosit, Offretit, Pyromorphit, Karminit …um nur einige Mineralien aus meinem Bestand aus diesem Land zu nennen. Oder Bucco für die Steine aus Israel wie Dioptas, Eilatstein, rosafarbene Duftrosen aus Iran für Steine wie Auripigment und Realgar, dunkelrote türkische Rosen für Chromit, Priceit, Kämmererit und viele andere…
Für jeden sollte das Richtige dabei sein.

Die Kräutermischung verfeinert auch unsere Sinne und bekommt unserer Seele. Was Steinen behagt, ist auch gut für uns Menschen!
 
Das Aufladen
Um uns aufzuladen, um wieder zu Kräften zu kommen und uns richtig aufzutanken, was brauchen wir Menschen da? JA! Zeit! Urlaub am Meer, Sonne, Strand und Wärme.
So ist es auch bei Steinen. Legen Sie Ihre Schätzchen auf die Fensterbank oder in den Garten. 1-2 Stunden, das ist absolut ausreichend. Am besten zu Vollmond, der tut allen Steinen gut. Auch die Sonne mögen etliche Steine. Doch keinesfalls in der Mittagshitze – oder „braten“ Sie sich in dieser Zeit im Hochsommer 2 Stunden in der prallen Sonne? Ihr Kopf würde platzen – und die Haut verbrennen. So geschieht es auch bei Steinen (z. B. bei Pyrit, Opalen, Turmalinen etc., dass sie dem Hitzedruck nicht standhalten und zerspringen oder die Steine (wie Amethyst und Rosenquarz) vertragen die intensive Sonnenstrahlung nicht und bleichen aus). Frühmorgens oder abends genügt für so ein Sonnenbad.
So, wie unser Körper die Hitze speichert und wir lange brauchen, um uns wieder abzukühlen, so ergeht es auch Steinen.
 
Reinigen in Hämatit , Salzwasser oder im Gefrierfach.
In einigen Steinbüchern wird es empfohlen: Das Reinigen in Salzwasser und/oder in Hämatit.
Vom Ersteren bin ich nicht begeistert. Es kann, da es eine recht „heftige“ Methode ist, die Steine auslaugen. Natürlich reinigt „Salz“ auch feinstofflich, doch ist der Salzgehalt zu hoch, schadet es den Steinen und auch ihrer Politur.
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Das Reinigen in Hämatit bevorzuge ich für meine Steine nicht, doch wie Sie sicherlich schon gesehen haben, biete auch ich diese Hämatitsteinchen an. Warum? Weil Steine bei manchen Trägern Unglaubliches aufnehmen und dadurch sehr viel leisten müssen. Und da bedarf es einer kräftigeren Reinigung als durch fließendes Wasser.
Ob Sie mit Hämatit arbeiten, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Ist Ihr Stein nicht „übermäßig voll“, entzieht Hämatit nicht nur das Negative, sondern holt sich als „Räuber unter den Steinen“ auch die positive Energie. Und das hätte die Wirkung, die wir eigentlich gerade nicht erzielen wollten.
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Manchmal wird auch ein „Kältebad“ im Gefrierfach zur Steinereinigung empfohlen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es vielleicht nützlich wäre, können Sie das bei harten Steinen ausprobieren, weiche Steine wären mir dafür zu empfindlich. Meiner Erfahrung nach bringt diese Methode jedoch nicht das gewünschte Resultat.
 
Aufladen in Amethyst oder Bergkristallen?
Prinzipiell kann man sagen, dass die Mini-Amethyst- und Bergkristall-Trommelsteinchen, da sie ja rund sind, ihre Energie nach allen Seiten, also nicht so zielgerichtet abgeben. „Richtige“ Kristalle haben jedoch Spitzen, durch die sie ihre Energie gezielt leiten. Wenn Sie Ihre Steine auf solchen Kristallspitzen platzieren, erzielen Sie schnellere und bessere Auflade-Ergebnisse als mit Trommelsteinchen. Deshalb bevorzuge ich Kristallstufen zum Aufladen. Sind diese aber gerade nicht greifbar (z. B. auf Reisen können Sie ja schlecht ihre große Amethystdruse mitschleppen), sind die Trommelsteinchen natürlich eine Alternative.
 
Bergkristall ein Lebenskünstler und immer motiviert zu neuen Taten oder neuen Anfängen.
Scheint draußen die Sonne nicht, ist das Wetter trüb und grau, so gefällt es Ihren Steinen auf einer Bergkristallstufe (also einem Stück Bergkristall, auf dem die Kristalle wie ein "Rasen" wachsen - siehe Bild) recht gut. Auch kleine Mini-Trommelsteine können hierfür genommen werden. Die Steine können miteinander „plaudern“, sich entspannen und alte Geschichten austauschen. Dabei strahlt der Bergkristall seinen Optimismus kräftig ab. Er ist ein Speicher der Sonnenenergie, die er an schwachen Tagen anderen Steinen zur Verfügung stellt.
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Der Amethyst, vergleichbar mit einem alten weisen Mann, hilft den energiebedürftigen Steinen auch „auf die Beine“. Er lässt sie an seiner spirituellen „Ewigkeitserfahrung“ teilhaben.  
Doch lassen Sie Ihre Steinchen nicht zu lange darauf, sonst benehmen sich mit der Zeit Ihre Heilsteine wie ein Amethyst. Denn im Gegensatz zum Bergkristall verhält sich der Amethyst nicht neutral und lädt die Steine nicht einfach nur auf, sondern er gibt von seiner Aufgaben-Programmierung etwas an die anderen Heilsteine ab, die bei zu langem Kontakt mit einem Amethyst seine Aufgabe ebenso als die ihrige ansehen.
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Das Wohlbefinden und der Charakter von Steinen.
Spüren Sie in sich hinein, und das, was Sie für sich als gut und angenehm befinden, das mögen auch Ihre Steine. Mit Sicherheit! Denn der Stein hat „Sie“ als sein neues Zuhause ausgesucht – also wird er wissen, worauf er sich einlässt. Sollte seine Farbe bei seiner Arbeit mit Ihnen verblassen, so gibt er Ihnen zu viel Energie von sich oder fühlt sich nicht wohl. Das spricht oft für eine Auszeit! Bei intensiv genutzten Steinsorten ist daher manchmal ein „Zweit- oder Drittstein“ zu empfehlen, damit der Erste genug Zeit hat, sich zu regenerieren, Sie aber dennoch von seiner Wirkung weiter profitieren können.
Verändern Steine ihre Farbe in eine kräftigere, fangen an, besonders zu glänzen oder Sie können plötzlich Regenbögen in ihnen erkennen, so fühlen die Steine sich wohl. Dies ist ein Zeichen, dass ein guter Austausch und eine Freundschaft/Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Heilstein entstanden ist.

Wenn Ihr Stein plötzlich verschwunden ist – und Sie ahnen nicht, wie gerne sich die Steine „verstecken“ – sollten Sie eine Pause in der Zusammenarbeit einlegen und ihm einfach ‘mal ein wenig Ruhe gönnen. Oft taucht dann der Stein nach einer Weile an einer Stelle, wo Sie ihn schon mehrfach gesucht haben, einfach wieder auf, als wäre nichts gewesen. Wundern Sie sich nicht darüber, dieses Phänomen ist jedem Steine-Liebhaber bekannt.
Fällt der Stein hinunter und geht kaputt, kann das aus zwei Gründen geschehen: Entweder will er nicht weiter arbeiten oder bei Ihnen sein, oder er hat seinen Auftrag bereits erfüllt und symbolisiert damit: „Jetzt ist ein anderer Stein für Dich da“.
Übrigens: Zerbrochene Steine wie Bergkristalle, Jaspise etc. (aber keine giftigen) können Sie in die Töpfe Ihrer Zimmerpflanzen in die Erde stecken. Ihre Pflanzen werden es Ihnen mit verstärktem Wachstum und mehr Blüten als vorher danken!

Manche Steine bekommen auch Risse. Das kann darauf zurückzuführen sein, dass diese Steine etwas von Ihnen aufnehmen, womit sie selbst nicht „fertig werden“. Auch hier ist eine Pause oder ein Stein-Tausch angesagt.

Achten Sie auf die Zeichen der Steine, sie reden deutlicher, als wir uns das vorstellen. Steine verstehen uns – nur wir sie oft nicht.
Es wäre schön, wenn Sie sich Ihrem Begleiter an der Halskette oder in der Hosentasche ein wenig mehr widmen würden, ihm für seine Arbeit danken und ihn schätzen, anstatt „immer nur etwas von ihm zu brauchen“.
 Alurgit
 
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