Moldavit-Engel

 

Steine - wer oder was sind sie wirklich?
 
Steine sind magisch. So einfach ist es auf den Punkt zu bringen!
Man sollte ihnen nur ein wenig Aufmerksamkeit schenken, damit  sie sich von all den vielen Strapazen erholen können, die sie nach dem Finden und Verarbeiten überstehen mussten.
 
Sie heilen unsere Seele und lassen sie aufblühen. Geht es unserer Seele wieder gut, so heilt auch der Körper, der anfällig ist für äußere und innere Krankheiten.
Steine erfüllen uns mit Freude, Lebensfreude und Fröhlichkeit. Wenn wir ihnen die Chance geben, sich auf uns einzulassen, wenn es ein Nehmen und Geben ist, so erfüllt sich unser Leben mit der Liebe des Universums. Steine sind die Verbindung und der innigere Kontakt zu Engeln, Devas und Naturwesen. Sie geleiten uns mit ihren Kräften in andere Ebenen, damit wir dort das lernen, was für uns bereit steht.
Steine helfen uns, die Vergangenheit von uns selbst zu entdecken, umzukrempeln, und hinterlegtes Wissen wieder zu finden. Sie führen uns aber auch in die Zukunft und zeigen uns, was geschehen kann, wenn wir so oder so handeln. Die Wege sind vorgegeben, die Entscheidungen liegen ganz allein bei uns.
Steine lieben uns Menschen, sie begleiten uns durch den Alltag und helfen uns in vielen irdischen Bereichen,  wie beispielsweise beim Erlernen oder Ausweiten von Kenntnissen und Fähigkeiten, Kochen oder Musizieren. Sie fördern einen sensibleren Umgang mit Tieren und Pflanzen. Manche von ihnen sind auch dazu auserwählt, uns die geheimen Sprachen der Tier- und Pflanzenkommunikation näher zu bringen.
Manche Mineralien arbeiten an uns sanft, manchmal scheinen sie ein wenig oberflächlich zu sein und wirken dadurch eher als „einfache“ Begleiter. Andere hingegen gehen tief in uns hinein und fördern von uns etwas ans Tageslicht, von dem wir oftmals gar nicht wussten, dass das, z. B. eine besondere Fähigkeit, in uns steckte!
Ist der Stein mit der Arbeit an seinem Träger fertig, verabschiedet er sich, indem er kaputt oder verloren geht.
Doch damit ist seine Aufgabe noch nicht beendet. Er bewirkt automatisch mit seinem Abschied eine erhöhte Empfänglichkeit seines ehemaligen Trägers für die Anziehungskraft des nächsten Stein mit seinem Engel und dessen Aufgabe. Wir spüren dies oft nicht und sind bekümmert über einen verschwundenen oder zerbrochenen schönen Stein oder Anhänger. Doch nur wenige Tage später fällt uns, wie durch Zufall, ein neuer in die Hände. Uns fasziniert eine andere Farbe, Form – und damit geht auch gleichsam eine unterschiedliche Wirkung einher!
Je weniger wir Menschen vorab über die Wirkung von Steinen wissen, desto besser ist es. Denn wir sind sehr kopforientiert und lassen uns in unserer von Gesetzen und Regeln beherrschten Welt kaum die Freiheit, frei nach „Gefühl“ zu arbeiten und zu entscheiden. Doch das ist bei Steinen unglaublich wichtig!
Steine sind Lichtempfänger, jeder von ihnen hat eine eigene Seele. Wenn wir Steine auch als solche betrachten und nicht nur als unbelebte Gegenstände, so erkennen wir ebenso ihre Lieblichkeit und ihre Freude, bei uns Menschen zu sein. Die Seele eines jeden Steines, besonders die der Kristalle und Individuen, leuchtet aus ihrem Innersten heraus, voller Stolz, auch ein Wesen Gottes zu sein.
Und: Sie sind die ältesten Seelen! Auf ihnen baut alles Wissen auf: Die Kräfte, die uns umgeben, die Schönheiten, Farben und Klänge in der Natur…
Und das ist es, was sie an uns weitergeben möchten, ja, es scheint geradezu so, als ob sie uns damit erfüllen wollten, so dass wir ebenso leuchten wie sie!

Wir Menschen suchen oft – wenn wir bestimmte Wirkungen erzielen möchten – nach besonders großen Steinen. Das muss nicht sein. Es ist wichtig, dass ein Stein rein und möglichst frei von Matrix oder Nebengestein ist. So kann er ungehindert arbeiten – oder würden Sie Ihre Bürotelefonate genauso ungestört führen können, wenn Sie, statt allein an ihrem Schreibtisch zu sitzen, in einem Aufzug mit weiteren fünf Personen stünden? Nein, jeder von uns braucht, um eine gute Arbeit zu leisten, seinen Freiraum. Diese Freiheit benötigen die Steine ebenso, sie leben sie, und diese Freiheit ist es, die letztendlich auf uns Menschen übergeht und zu uns wieder zurückkehrt, wenn wir ihnen nur ein kleines Stück unseres Herzens und unserer Seele öffnen. Der Rest geschieht von ganz allein. Denn Steine arbeiten mit ihren für uns unsichtbaren Schwingungen. Doch wir können diese spüren. Und mit Engelshilfe vermögen wir auch, sie zu sehen, zu hören, zu riechen und zu fühlen, wie Engel sie wahrnehmen. Das ist ein göttliches Erlebnis, was ich jedem Stein-Träger von ganzem Herzen wünsche.
Viele Jahre begleite ich bereits durch meine Arbeit Menschen, ich höre und lese von den unterschiedlichsten Lebensschwierigkeiten und Krankheiten. Und ich weiß aus Erfahrung: Steine helfen stets, auf welche Art und Weise auch immer. Sie vermögen es nicht, beispielsweise Krebs zu heilen, aber sie sind aktive Wegbegleiter bei der Heilung oder tragen zur Linderung des Zustands auf dem letzten Wegabschnitt ihres Trägers bei.

Ich möchte an dieser Stelle von einer Dame erzählen. Dieser Vorfall liegt schon viele Jahre zurück. Sie besuchte mich und erblickte einen schwarzen Turmalinkristall auf meiner Kommode. Ihre Augen wichen nicht mehr von diesem Stein, und sie bat mich, sich im Ruheraum nebenan hinlegen zu dürfen – nur 5 Minuten, aber mit diesem Kristall. Es war ein großer Kristall von mindestens 6 cm Durchmesser. Es vergingen einige Minuten, dann tat es einen furchtbaren Knall. Wir alle erschraken sehr, die Dame ebenfalls! Der Turmalin war plötzlich gespalten. Er war auf dem Bauch der Dame so heiß geworden, dass er in zwei Teile zersprungen war. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Zeichen! Ich bat die Dame daraufhin, ihren Arzt aufzusuchen. Die Diagnose des Arztes nach der Untersuchung lautete: Darmkrebs im Endstadium.
Die Dame band sich nun ein Beutelchen mit Trommelsteinen und kleineren Kristallen um.
Es vergingen einige Monate, in denen ich von ihr nichts hörte. Eines Tages klingelte es an der Türe, ein junges Mädchen übergab mir das grüne Beutelchen mit dem Satz „Meine Tante bat darum, dass die Steine wieder zu Ihnen zurück kommen“.
Es waren jedoch keine Steine mehr im Beutel, es war nur noch Steinstaub darin. So sehr hatte sich jeder dieser Steine für die Dame eingesetzt, bis er selbst an seinem Ende angekommen war…
Ich könnte noch sehr viele solche tiefgehenden Erfahrungen aufschreiben, aber ich weiß, dass das nicht notwendig ist. Allein dieses Beispiel aus dem Jahr 2001 zeigt, wie Steine zu uns Menschen stehen und mit uns gehen – sogar in ihren eigenen Tod.
Von diesen großen Turmalinkristallen hatte ich zu jener Zeit nicht viele. Doch dieses Erlebnis hielt mich zurück, die verbleibenden Turmaline jemand anderem anzubieten. Jetzt, in dieser neuen Saison, habe ich sie nach 10 Jahren freigegeben. Denn ich weiß, jetzt ist die Zeit dafür reif, dass sie ihrer so wichtigen Arbeit nachgehen müssen und nicht weiter bei mir ruhen dürfen.

 

 

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Nun möchte ich Ihnen aber eine andere Erfahrung mit Steinen nahe bringen und Sie jetzt auch wieder ein wenig aufmuntern. Es war einmal eine andere Kundin bei mir.

Sie war dick eingewickelt in Mantel, Schal und Mütze und steckte vermutlich noch darunter in hundert weiteren Kleidungsstücken. Nur die Nasenspitze guckte heraus, sonst nichts. Mein Gedanke war nach einer Weile, als ich bemerkte, sie wollte partout nicht ablegen, dass ich ihre Nase rot anmalen könnte …  – um wenigstens etwas mehr von ihr wahrnehmen zu können. Doch das tat ich natürlich nicht! 
An der Stimme erkannte ich, dass es sich um eine junge Frau handeln musste, und sie drückte immer wieder aus, sie sei sehr schüchtern und schäme sich für so vieles und in erster Linie für sich selbst. Nun, was sollte ich hier für einen Steintipp geben? Ich ließ sie das ganze Sortiment angucken und sie blieb bei einem Stein stehen: Rhodochrosit. Sie ließ diesen Stein nicht mehr los und kaufte alles an Rhodochrositen auf, was ich hatte: Armband, Kugelkette, Trommelsteine.

Es vergingen einige Monate und es war Hochsommer geworden. Ich war im Supermarkt, um Kleinigkeiten zu kaufen. Plötzlich, an der Kasse, eine bekannte Stimme hinter mir „Hallo Pia, das ist ja schön, Dich zu treffen.“ Ich drehte mich um. Nein, diese Frau kannte ich auf keinen Fall! Wunderschön von oben bis unten. Minirock, tolle Beine, Kleidergröße 36, offene lange Haare mit frechen Haarspangen. Nein, ich konnte mich nicht entsinnen, ihr bereits jemals begegnet zu sein. Sie wiederholte noch einmal: „Erinnerst du Dich nicht mehr? Ich bin`s, Tanja.“. Ich zuckte zusammen wie vom Blitz getroffen und drehte mich noch einmal um. Allerdings! Jetzt erkannte ich sie. Nein, nicht die junge Frau, sondern die Kette! Meine Rhodochrositkugelkette und am Handgelenk das Armband!
Wir unterhielten uns im folgenden noch so frei und lebendig und es war sehr lustig. Dieser Nachmittag ist einer von denen, die mir lange in Erinnerung bleiben werden. Der Rhodochrosit hatte ganze Arbeit geleistet. Von den einstigen Minderwertigkeitskomplexen war nichts mehr vorhanden!
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Diese beiden völlig unterschiedlichen Beispiele zeigen auf, was Steine mit uns machen können. Beide Kundinnen wussten nicht, welchen Stein sie sich ausgesucht hatten. Sie hatten keine Ahnung von den diesen Steinen zugesprochenen Heilwirkungen. Auch waren beide nicht „spirituell“ ausgerichtet. Viele Leute meinen nämlich, dass nur „spirituell“ fühlende Menschen die Wirkung der Steine erfahren könnten. Nein, Steine suchen uns nicht nach menschlichen Kriterien aus, ebenso wenig wie Engel. Sie haben verborgene Fähigkeiten und sie erfüllen eine von Gott gegebene Aufgabe. Damit haben sie ein Ziel: Diese beiden Geschenke, die sie in sich tragen, uns nahe zu bringen. Sie suchen sich keine Gruppe von Menschen aus, sie suchen sich einen ganz bestimmten Menschen aus. Und dieser Mensch verguckt sich – oftmals „grundlos“ – in diesen Stein und weiß nicht, warum eigentlich. Es ist (wie ich erst kürzlich schmunzelnd im Heilsteinforum lesen konnte) wie Magie, dass jemand so sehr von einem Smaragd angezogen worden war – obwohl dieses Grün doch überhaupt nicht „seine“ Farbe ist. Heute ist er der unabdingbare Wegbegleiter des Herzens und als Krabbelstein (glatter Trommelstein) in der Hosentasche nicht mehr wegzudenken.

Steine sind von jeher wie magisch. Sie verändern alles – sanft, still und leise - mit ihrer Schwingung und reinen Steinenergie. Doch durch das oftmals unsachgemäße Fördern, ans Tagelicht bringen und Verarbeiten, verschließen sich Steine. Was würden wir tun? Uns freuen und Hurra rufen, wenn wir Arme, Beine, Ohren abgetrennt und vielleicht noch die Haare abrasiert bekämen? Wir würden uns schämen, verzweifelt, unglücklich, traurig sein oder uns vielleicht auch wütend zurückziehen und von der ganzen Welt nichts mehr wissen wollen. So geht es den Steinen nach diesen Prozeduren auch!
Sie sehen als Trommelstein vielleicht recht schick aus. Doch um im vorigen Bild zu bleiben: Man könnte das damit vergleichen, als hätten wir als Kahlköpfige eine fesche Perücke und viel Make-up erhalten, um einfach so auszusehen, „wie die Welt da draußen, außerhalb unserer Heimat-Steinhöhle“, uns (anscheinend) haben will. Würden wir uns dabei wohlfühlen?
Nun, leider ist es so. Wir lieben Trommelsteine. Handschmeichler für die Hosentasche und immer „Anschmiegsames“. Rohsteine wie Cavansit oder gar Chalkanthit wären unmöglich so zu handhaben. Sie täten uns weh und würden uns ständig pieksen. Wir müssen auch noch auf sie Obacht geben, damit sie nicht kaputt gehen!
Ist es nicht unsere Bequemlichkeit, wie das Autofahren auch? Warum gehen wir nicht mal ein Stück zu Fuß?
Seit sehr vielen Jahren sammle ich Steine, und mit Engeln arbeite ich sowieso. Als ich aber bemerkte, dass - als ein Engel gerade hier war und diese oder jede Wirkung hatte - sich der eine oder andere Stein hier buchstäblich zur gleichen Zeit durch Farbveränderung und Strahlen „öffnete“, wurde mir klar, dass es Zusammenhänge zwischen Engeln und Steinen geben muss!

Zum Teil werden mir diese Verbindungen inzwischen rasch deutlich. Bei den meisten aber dauert es bei mir hier bis zu zwei Jahren, bis ich weiß, welcher Stein und welcher Engel wirklich zusammengehören. Der anfänglich erste Stein jeder Steinsorte, zu dessen Engel ich die eine Verbindung bemerken konnte, ist heute der „Häuptling“ und Vater der jeweiligen Steingruppe, der die Aufgabe hat, Neuankömmlinge (Neueinkäufe von Steinen) „aufzuwecken“, um das schneller zu vollbringen, was sich über viele Jahre hinweg Stück für Stück hier von selbst ergeben hat. Ich bin stolz auf diese lange gesammelten Steine.  Sie haben eine wichtige Aufgabe und nehmen den Engeln heute viel ab!
Trommelsteine begannen also, wieder „aufzuwachen“. Das geschah durch die Worte der Engel. Jeder Stein wurde von einem anderen Engel „berührt“. Es kam mir so vor, als wenn der Engel dem Stein etwas zurückgäbe, was er selbst auch besitzt. Zumal die Farben der Engel denen der Steine glichen. Viele Jahre hindurch habe ich das sehr intensiv beobachtet und notiert.  Auch erlaubte ich mir, heimlich kleine Fallen zu stellen, um zu prüfen, ob Steine und Engel es wohl bemerken würden? Ja, sie merkten es. Steine, die ich auf dem Tisch von anderen ihrer Sorte getrennt und beiseitegelegt hatte, waren am nächsten Tag wieder bei den anderen.

Seit diesen Jahren weiß ich, dass jeder Engel eine Verbindung zu einem Stein hat. Der Stein beginnt zu leben, wenn der Engel ihn berührt und ihm von seiner Engelseele Kraft spendet. So geschieht es allerdings auch andersherum, wie ich erst vor zwei Jahren beobachten konnte. Wenn es einem Engel nicht gut geht, so sind es die Steine „seiner“ Sorte, die ihm aufhelfen. Meist ist es der Mut, den Steine den Engeln machen, damit diese nicht aufgeben. Denn Steine geben nie auf – aber Engel, wie ich bemerkt habe, beginnen langsam zu vergessen, weshalb sie auf der Erde sind und was ihre Aufgabe ist. Meine Frage danach, wie es denn sein könne, dass sie ihre Aufgabe denn vergessen könnten, wurde folgendermaßen beantwortet: „Wenn du seit Tausenden von Jahren, oder vielleicht sogar noch nie, deine Arbeit, die du einst studiertest, nicht ausführen und anwenden kannst, so beginnst du, sie zu vergessen. Wir Engel kamen einst mit einem Auftrag Gottes auf diese Welt, um bestimmte Arbeiten an euch Menschen auszuführen. Doch wenn es nie so weit kommt, stellen wir uns oft die Frage, warum wir noch hier verweilen müssen. Es ist wie Heimweh. Stell Dir vor, Du bist in einer Dir ganz fremden Welt und sollst dort eine Arbeit tun. Wenn Du sie gut verrichtest, darfst du irgendwann wieder nach Hause. Doch wenn es nie so weit kommt, dass du diese Aufgabe überhaupt ausführen kannst, als seiest du in dieser fremden Welt eingesperrt. Und dazu kommt die Traurigkeit, das Wissen, so niemals mehr nach Hause, zurück in das eigene Zuhause, zu dürfen.“

Natürlich hat es einen Grund, dass Sie – jetzige/r Leser/in – meine Seite gefunden haben. Meist sind es Zufälle, sehr oft auch nur ein unbewusster (von Engeln geleiteter) Gedanke. Und ich möchte genau Sie jetzt aufrufen und ermutigen: Lassen Sie Steine und Engel in Ihr Herz! Sie sind hier – von Gott gesandt – um uns Menschen in allen Bereichen zu helfen und zu unterstützen. Steine und Engel tun nichts anderes, als darauf zu warten, gebraucht zu werden. Denn sie sind keine Wesen, die sich aufdrängen. Sie sind sehr geduldig und warten ab… egal wie lange es dauern möge. Diese Geduld hatten die wenigsten Menschen bislang mit Steinen und Engeln und deren Hilfestellung. Wenn sich nicht „sofort“ etwas verändert, wenden sich viele Menschen von beiden wieder ab, so nach dem Motto: „Ist ja alles nur dummes Zeug“.

Doch vergleichen wir diese Situation mit einem Einkauf im Bio-Laden. Die Tüte ist voller Gemüse. Der Ehepartner meint nörgelnd: „Ich habe Hunger.“ Nun, dass Gemüse muss erst gewaschen, geschnitten und gedünstet werden, um daraus ein gutes Gericht zuzubereiten, das alle sättigt und zufrieden stellt. Doch unsere Reaktion, uns von Engeln und Steinen abzuwenden, wie oben beschrieben, gleicht der Situation, in der der Ehepartner nach 5 Minuten Warten sich umdreht und meint: „Es war wohl nur ein leeres Versprechen, dass es jetzt etwas zu essen gibt. Ich gehe.“
Unter uns gesagt: Nach 5 Minuten hätte auch ich keinen Eintopf fertig. Vermutlich wären gerade erst mal die Möhren geputzt und geschnitten, doch sicher noch keine Kartoffeln geschält!

Unsere Probleme und Hilferufe an Engel erfordern – nach unseren Vorstellungen – immer sofortigen Einsatz. Wie weit aber Engel von uns entfernt sind – und dann auch noch ohne irdische Hilfestellung durch den Stein… – tja, darüber machen wir uns keine Gedanken. Zumal Engel kein Deutsch oder Englisch, Latein oder Spanisch usw. sprechen. Engel haben ihre eigene Sprache. Sie zu verstehen ist für uns nochmal eine ganz andere Sache. Sie bemühen sich, uns überall zu verstehen, egal auf welchem Kontinent oder in welcher Kultur wir uns befinden. Doch versuchen wir, sie zu verstehen?
Wir freuen uns, wenn die neue Haushaltshilfe aus Rumänien versucht, Deutsch zu sprechen. Vieles ist falsch, aber das macht nichts. Wir freuen uns und sind froh darüber, dass sie sich solche Mühe gibt und nicht wir (!) erst Rumänisch lernen müssen, um uns irgendwie zu verständigen. Wir verstehen, was sie meint und können im Zweifelsfall auch mit Händen und Füßen argumentieren und antworten, Befehle und auch Wünsche wiedergeben.Und mit der Zeit läuft alles glatt und wunderbar in unserer Kommunikation.
Engel geben sich die gleiche Mühe und versuchen, uns zu verstehen und sich in uns hineinzuversetzen. Mit Hilfe von aller möglichen Gegenständen, Sprachen und Medien machen sie auf sich aufmerksam, denn „wir“ verstehen ihre Sprache nicht. Wir hören den Satz neben uns nicht: „Hallo, ich bin dein Engel. Wie kann ich dir heute eine Freude machen?“ Nein. Wir mosern noch herum: „Warum ist dies oder jenes in meinem Engelbrief noch nicht in Erfüllung gegangen, den Brief hatte ich doch vor einer Woche schon geschrieben“.
Eine Woche ist für Engel nichts. Ein Atemzug eines Engels dauert für uns zwei Jahre. Wenn wir uns unsere Woche ansehen – wie viele 0,00000001 Sekunden Zeit waren es für den Engel?


Stimmt, es ist ein wenig unfair, wenn man das so betrachtet.
Es ist also unsere Geduld, an der es hapert. Und dann sind noch die nicht in Einklang zu bringenden „Zeitzonen“... Doch wenn wir ein wenig mehr Geduld mit Engeln hätten, würde es im Engelreich vor lauter Freude auch ein wenig schneller gehen. Das kann ich auf Grund meiner vielen Erfahrungen nur bestätigen!


Steine sowie Engel stützen und begleiten uns nicht nur, sie helfen uns auch bei Krankheiten oder in schwierigen, schier ausweglos erscheinenden Situationen. Sie helfen uns nicht nur über Probleme hinweg, die sich wie Berge vor uns auftürmen. Nein, sie sind für uns das Licht in der Dunkelheit. Diese eigene Finsternis kennt jeder von uns. Mag sein, dass sie nicht, wie bei vielen anderen, mein eigenes Leben regiert, sondern irgendwo als kleiner Wicht sozusagen außerhalb vom allumfassenden Licht kauert und nur auf ihren „Theatereinsatz“ wartet. Aber sie existiert und besucht uns immer wieder.
Steine und Engel tun noch mehr als nur das: Sie sind in jedem Bereich für uns da, insbesondere dann, wenn unsere Seele zu zerbrechen droht. Sie streicheln unsere Seele sanft, wenn wir in Traurigkeit vergraben sind, wenn wir liebgewonnene Menschen oder Tiere verloren haben. Sie trösten uns in allen leid- und kummervollen Situationen. Doch die grundlegende Aufgabe von Engeln und Steinen ist es, uns immer wieder an unseren eigenen Glauben zu erinnern. Denn wenn ein Körper erkrankt, eine Seele bricht, bedarf es des Glaubens an uns selbst, um das  Leben weiterzuführen.
Wie ein Schutzschild stellen sich die Kräfte der Engel und die Energien der Steine vor uns und behüten unseren Körper und unsere Seele.

  

Es gibt Steine für alle Arten von benötigtem Schutz. Wenn Körper und Seele jedoch schwach sind, geht die Gegenseite an unser Fundament. Man könnte fast meinen, das geschieht nach dem Motto: Wenn jemand schon strauchelt, zieht man ihm doch lieber gleich noch den Teppich unter den Füßen weg, damit sich das Fallen rentiert.

Und genau das ist das Endziel eines jeden Engels und Steins. Das Fundament unseres Ichs, unseres Glaubens, unseres eigenen Vertrauens, der Liebe zu uns selbst zu hüten und zu bewachen, es zu kräftigen und zu stützen. Damit wir Menschen dann von diesem starken und tragfähigen inneren Fundament erneut ausgehen können, damit wieder die Seele und somit auch der Körper Kraft für die Wirrnisse unseres Lebens in der irdischen Welt bekommen. Sich sozusagen ein Schutzmäntelchen nach dem anderen anziehen –  von innen heraus.


Steine sind mit uns Menschen zu vergleichen, ja, so unterschiedlich wir sind, so verschieden sind auch sie! Sie sind ein eigenes Wesensvolk. So wie Engel auch. Wenn wir UNS verstehen würden, würden wir auch sie verstehen!
Steine können wie eine Lehrerin für Dich sein, die Dir jeden Tag etwas beibringt. Steine können wie ein Polizist sein, der Dich ermahnt, den richtigen Weg nicht zu verlassen. Steine sind auch wie die Freundin in der Schule, die neben Dir sitzt, mit der Du quatschen und Spaß haben kannst. Steine können aber auch wie Dein eigener Vater wirken, der den Finger heben und heftig mit dir schimpfen kann. Steine können Dich einen immensen Wissensschatz lehren, sie bilden Dich zu einem Professor, Arzt oder Heiler aus. Manche Steine sind nur für uns da, um unser Leben zu erleichtern, wie beispielsweise unsere Waschmaschine. Andere bereichern unser Leben wie der Bäcker mit frischem Brot für uns jeden Morgen. Manche sorgen sich um unser Wohl wie die Krankenschwester in der Klinik, und andere lassen uns viel Freiheit, lassen uns spielen und toben und passen derweil dennoch mit Argusaugen auf uns auf –  wie eine Kindergärtnerin auf die ihr anvertraute Kindergruppe. So ein Wächter ist beispielsweise der Muskovit im Steinbereich.
Steine erfüllen verschiedene Aufgaben: So gibt es welche, die uns erden, uns auf der Erde festhalten, wenn wir sonst in unrealistische Träume oder Visionen wegfliegen würden. Steine berühren uns mit ihrer Anwesenheit, der Möglichkeit, sie wiederum festzuhalten oder anzusehen. Bei Engeln ist das anders. Engel können nicht angefasst werden, sie fliegen. Wie sollen sie uns da erden? Das können nur ganz wenige unter ihnen – und das ist dann auch ihre spezielle Aufgabe. Steine schützen uns vor jeglichen Angriffen, als wären wir unbedarfte Kinder in einer komplizierten Erwachsenenwelt. Egal, ob es sich dabei ganz real um den neidischen Blick des Nachbarn handelt oder die unsichtbare Verwünschung von Menschen, die uns nichts Gutes wollen. Und es gibt auch hier in diesem Steinbereich Exemplare, die uns vor dem Dunkelsten überhaupt schützen können. Diesen Aspekt kennen wir genauso von den Engeln. Engel sind für alles und jeden zuständig. Das weiß bereits jedes kleine Kind. Doch dass es Steine gibt, die zusammen mit Engeln wirken? Das ist ein Gedanke, der sicherlich noch kaum jemandem gekommen ist. Wer keinen oder kaum Kontakt zu Engeln hat, kann das mit Steinen überbrücken: Mit der Zuwendung zum Stein ruft er automatisch auch den Engel, der zu diesem Stein gehört. Und dieser Engel wacht im Hintergrund über den Menschen, der nicht einmal an Engel glaubt. Doch er glaubt ja an den Stein in der Hand, er kann ihn fühlen und sehen.
Und mit diesem Fühlen und Sehen von Steinen beginnt der lange Weg zu den Engeln. Obwohl dieser Weg eigentlich gar nicht lang ist: Denn der Engel befindet sich ja schon direkt neben einem selbst. Wir Menschen sind es, die genau an diesem Punkt ins Zweifeln geraten und den Glauben in Frage stellen: Jetzt – so ganz ohne Stein – an etwas glauben, was man „ja nicht“ sehen oder fühlen kann? Und das soll auch noch mit einem Stein verbunden sein? Allein bei der Betrachtung der beiden Worte „ja nicht“ – Ja – Nein – sehen wir bereits den Konflikt, den jeder in sich trägt, wenn er auf dem wissenden oder unwissenden Weg zu den Engeln ist.
Und dieser Prozess vom Zweifeln hin zum Glauben und zur Erkenntnis, dass es wahr ist, was geschieht und sich verändert,  und dass es da Zusammenhänge gibt ist gut so. Denn wir haben wohlwollende Begleiter. Das ist „unser langer Weg“, der eigentlich gar nicht lang sein müsste.


Nehmen Sie sich Zeit für diese Homepage. Sie ist gefüllt mit Steinbildern und den dazugehörigen Engelbotschaften. Erkennen Sie Engel eher durch Worte und Botschaften, oder „sehen“ Sie Engel in Ihrer Realität, indem Sie auf die Farben des Steines mehr reagieren als auf andere Dinge, die Sie bezüglich des Steins erfahren? Steine und Engel können auch am Klang erkannt werden! Schließen Sie die Augen und fahren Sie mit den Fingern über die Bilder der Steingalerie oder in anderen Bereichen dieser Homepage. Sie werden dabei Klänge hören. Vielleicht nicht sofort. Doch wenn sich der uns gar nicht bewusste Lärm unserer Realität einmal entfernt hat, vernehmen wir die feinen Klänge. Jede Farbe ist ein Klang. Jeder Engel ist ein Klang. Und der Klang oder die Melodie dessen, die Sie im Herzen anrührt, steht für den richtigen Stein und damit den richtigen Engel.
Engel und Steine sind eine Wunderwelt. Ein Reich aus Kristallen und Formen, Regenbögen in den Steinen und lieblichen Schwingungen. Atmen Sie tief ein und genießen Sie diese reiche Welt! Sie ist reine Ruhe und Stille, aus der die Kraft des Lebens strömt, wenn man sich mit ganzem Herzen, Offenheit und Vertrauen darauf einlässt.

So bin ich nun in meiner Gedankenreise, in der ich Ihnen die eigentliche Wichtigkeit und Aufgabe von den Steinen und die damit verbundenen vielen Hintergründe näher bringen kann, am Ende angekommen. Und muss gestehen, ich kann nur wieder denselben Satz über Steine wiederholen, mit dem ich begonnen habe und der alles aussagt: Steine sind magisch!


 

Ein Herzliches Willkommen hier bei moldavitengel, drei Welten in einer wie aus diesem Namen hervorgeht:

 

Die Vergangenheit der STEINE
und die Gegenwart der MENSCHEN
sind die Zukunft der ENGEL

 

Wer diese drei Welten in sich vereint, ist mit Steinen und Engeln verbunden, hat sein eigenes Fundament in der Vergangenheit, seine Festigkeit in der Gegenwart und seine Ziele in der Zukunft! Das ist der Dreiklang Gottes, der uns Menschen in der Gegenwart mit ihm und allen Engeln verbindet. Wie Vater – Mutter – Kind. Die Basis unserer Seele, an die wir nicht nur „glauben“ sollten, sondern tief in uns „wissen“, dass es sie gibt. Nicht ohne Grund wird der Spruch „Glaube nicht nur, sondern wisse“ immer wieder verbreitet. Doch um zu diesem tiefen Wissen zu gelangen, brauchen wir den Glauben. Den Glauben an uns, an unserer Fähigkeiten und unsere Verbindung zur Quelle Gottes. Und zu diesem Fundament des eigenen Glaubens führen Sie die Steine und Engel, die auf dieser Erde nur darauf warten, ihre Aufgabe zu erfüllen.

 

Auf meiner Homepages sind Steine nach Namen, Steingruppen und Wirkungen der Engel alphabetisch aufgelistet, und ich versuche, dies zukünftig noch weiter auszubauen. Für Sie ist es eine wunderbare Möglichkeit, die Wege oder die Veränderungen sogar für sich frei wählen zu können. Wenn Sie sich führen lassen möchten, stehen die Steingalerie sowie viele Seiten mit Bildern zur Verfügung (auch deren Umfang wird die nächsten Monate stetig erweitert), damit Sie sich, rein von ihrer Inspiration geführt, entsprechend der Farbe und dem Gefühl, für einen Stein entscheiden können… Welchen Engel Sie damit gewählt haben, verrät Ihnen danach mehr über sich selbst, als Sie vorher bei der „einfachen“ Steinwahl geahnt haben.


Es ist mir eine Freude, Sie in meine Wunderwelt der Steine und Engel zu begleiten.