Moldavit-Engel

 

Santo Paulo – das heilige Holz aus Peru

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Santo-Paulo, so wie Engel dieses Holz nennen, heißt im Spanischen „Palo-Santo“ und ist bei den Schamanen ein sehr wichtiges Holz, mit dessen Hilfe vor Ritualen die dunklen Mächte vertrieben werden. Es wird hier bei uns zum Schutz vor negativen Schwingungen eingesetzt.
 
Santo-Paulo ist ein helles Holz mit dunkler Maserung und sehr wohlriechend durch seinen hohen Ölgehalt in den Holzfasern. Die Verarbeitung dieser Holzart ist äußerst schwierig, und es bedarf eines guten Kennerblicks, um das richtige Holzstück für Schnitzarbeiten herauszusuchen und lange genug zu trocknen.

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Wenn ein Baum frisch geschlagen wird, ist das Holz dunkel und wird in wenigen Wochen grün, daher werden die Stämme mit Wachs überzogen. Der Geruch ist anders als gewöhnlich der von getrocknetem Holz, es riecht lieblich wie Süßholz!
 
Das abgestorbene Holz hingegen, das vom Boden aufgesammelt wird, entfaltet seinen wohlriechenden Duft, den wir als Santo-Paulo-Duft kennen. Und nur dieses Holz, das der Baum selbst abgeworfen hat, also uns Menschen von sich aus zur Verfügung stellt, nur dieses Holz erfüllt die Schutzfunktion vor dunklen Mächten, Alpträumen, Geistern oder unguten Gedanken.
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Santo-Paulo-Holz vermittelt Ihnen beim Tragen Sicherheit, das Gefühle von Weichheit und Geborgenheit sowie die Führung der Engel – und ist hervorragend geeignet als Schutz für das Auto.
 
Santo-Paulo-Holz bewahrt uns vor negativen Gedanken, die es überall gibt und die regelrecht in der Luft hängen. Es baut einen Schutzkreis um uns auf, der uns vor Anfeindungen von Neidern genauso gut abgrenzt wie vor Verwünschungen oder gar Flüchen.
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Gegen das, was unser Leben schwer macht, uns „hinunterzieht“ und uns in unserem Alltag so beherrscht wie schlechte Laune, Pessimismus oder Traurigkeit, ist Santo-Paulo ein guter Schutzschild!

Wenn man es bei sich trägt, währt die Wirkung immer, wird das Holz angezündet und der Rauch in die Aura gefächelt, hält seine Wirkung meist den ganzen Tag an, je nach Einflüssen und Vielzahl der uns begegnenden Menschen.
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Santo-Paulo schafft es auch, wenn wir ihm den Befehl dazu geben, uns „in Nebel“ zu hüllen, dann nehmen uns nicht wohlgesonnene Menschen nicht mehr wahr. Versuche im großen Serengetipark – zur Hauptsaison im Sommer – ließen uns tolle Erfahrungen machen: Z. B. fanden wir vor uns auf dem Weg einen Schmetterling, der einen gebrochenen Flügel hatte.
 
Ohne auf die an uns vorbeiströmenden Menschenmassen zu achten, setzten wir uns mitten auf den Gehweg und widmeten uns dem kleinen gelben Falter. Die anderen Besucher gingen alle um uns herum, nahmen uns überhaupt nicht wahr! Normalerweise sind Menschen neugierig – besonders Kinder – „was wir da machen“. Aber niemand blieb stehen.
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Einige Stunden später, der Park war gerammelt voll mit Besuchern, bemerkten wir, dass wir selbst die Menschen nicht richtig wahrnehmen. Uns war das Gedränge egal, denn es berührte uns nicht. Kein Schubsen, kein Drängeln. Bis ich dann einen aus der Menge herausstechenden Mann bemerkte. Er war jünger als ich. Finster, dunkel angezogen mit langem schwarzem Mantel. Sein Blick traf mich und meiner ihn. Wir sahen uns in die Augen, bis er vorübergegangen war mit seiner – ebenso finster wirkenden - Freundin.
 
Es war die Begegnung von „Himmel und Hölle“: Ich, die mit Engeln, Steinen und Farben arbeitet – und dieser Mann, der die tiefe Schwärze der Unterwelt nicht nur ausstrahlte, sondern – ich wusste es in diesem Moment – für die „Gegenseite“ arbeitet.
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Santo-Paulo schützt uns also nicht nur, sondern lässt uns das sehen, was wir als „Mensch“ niemals erkennen würden. Wir nehmen Unwichtiges nicht mehr wahr, es kann uns somit nicht mehr beeinflussen.
 
Doch wir sehen das, was wichtig ist. Für uns, für unsere Arbeit oder auch als Warnung vor etwas, das wir sonst nicht wahrnehmen würden. Und wir spüren die volle Sicherheit, dass uns in diesem Zustand auch niemals etwas passieren wird.
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Ein weiteres Erlebnis auf der Autobahn möchte ich auch noch erwähnen. In meinem Fahrzeug ist ein Engel mit doppelseitigem Klebeband gut befestigt. Er bewahrt mich bei jeder Tour.
An jenem Tag hatte ich einen wichtigen Termin. Auf der Strecke fuhr vor mir ein LKW in großen Schlangenlinien. „Du hast auch einen richtigen Zacken in der Krone“, so noch meine Gedanken beim Überholen. Wenige Kilometer weiter, bei hoher Geschwindigkeit, starb mein X3 plötzlich ab. Nichts ging mehr - und ausgerechnet jetzt bei einer Baustelleneinfahrt bei Leipheim! Keine Standspur. Nichts.
Ich stieg aus, hatte kein Handy und musste im strömenden Regen auf mich aufmerksam machen, winkte also kräftig. Plötzlich verging alles wie in Zeitlupe. Eine Krähe flog dicht an mir vorüber, ich hörte ihre Gedanken und spürte den Wind von ihrem Flügelschlag auf der Wange. Die Autos fuhren so langsam, dass ich auf der Straße hätte spazieren gehen können! Und da kam er auf mich zu: Der LKW von vorhin. „Der sieht mich nicht“, so noch mein Gedanke. Es war hinter der Scheibe kein Mensch zu erkennen, es war etwas anderes. Dunkel, finster. Alles – aber kein LKW-Fahrer! Instinktiv hielt ich meine linke Hand ihm entgegen, als wenn ich ihn anhalten wollte. Am Handgelenk trug ich mein Armband aus Santo-Paulo. Der LKW kam auf mich zu - und auf einmal, als wenn eine dicke Energiewolke um mich gewesen wäre, wich er aus, fuhr in einem Abstand von 40 cm an mir vorbei.
Dann ging alles wieder ganz schnell, und die Polizei schimpfte mit mir ganz heftig, dass ich töricht gewesen sei, hier auszusteigen! Ich hatte weder Angst noch ein Gefühl, nicht beschützt zu sein. Wie es auch die Beamten sehr verwunderte, dass weder meinem Auto noch mir etwas passiert war. Bislang, seit es die Baustelle gebe, sei es bei solchen Manövern immer zu Auffahrunfällen z. T. mit Todesfolge gekommen, meinten sie.
Ich weiß, dass ich Engel um mich habe, die gut auf mich aufpassen. Doch in diesem Fall war es wie eine große Schutzglocke um mich, die nichts durchließ, und das kann nur Santo-Paulo bewirkt haben.
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Bei uns wird dieses Holz auch als Räucherstoff eingesetzt. Für Räume, Häuser oder Grundstücke zum „Ausräuchern“, was allerdings aufgrund seiner Seltenheit und seines hohen Preises fast schon zu schade ist.

Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich Ihnen dieses wunderbare Holz so nahe bringen kann, dass Sie die Empfindung von Schutz spüren und doch etwas länger Freude daran haben können als an einem Holzstäbchen, das entzündet wird, verbrennt – und dessen Asche danach fortgeworfen wird.
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Entwickelt haben sich daraus, mit Hilfe der Fingerfertigkeit und Begeisterung meiner Freundin an dieser Idee, verschiedene geschnitzte Gegenstände aus Santo-Paulo-Holz, die wir gut (und ohne dass es andere wirklich registrieren) in unseren Alltag integrieren können.

Jedes Stück ist ein Unikat und handgearbeitet: Kreuzanhänger, Armbänder und Engelfiguren in verschiedenen Größen. Mit viel Liebe und Hingabe hat sie jedes Stück für Sie bis ins Detail ausgearbeitet. Danach erhielt jedes Stück bei mir draußen im Steinkreis den Segen der Engel, um gezielt seiner Aufgabe, für die es geschaffen wurde, nachkommen zu können.
 
  

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  Warengruppen in 'Santo Paulo'