Üblicherweise kennt man in erster Linie Chrysokoll aus Peru. Stabilisiert oder unstabilisiert, jedes Jahr kommen andere Farbspektren auf den Markt. Er ist nur gering verfügbar und daher auch in mittlerer Preisklasse positioniert.
Seine weiteren Varietäten sind Mischungen:Azurit-Malachit-Chrysokoll, besser bekannt unter seinem eigenen Namen „Eilatstein“, sowie Chrysokoll-Azurit, den es ausschließlich nur als Rohstein gibt, ist ohne toxischem Malachit.
Chrysokoll-Opal (l.) ist benannt nicht wegen seiner Mineralogie, sondern der Farbe, die ungewöhnlich schön ist.
Ganz neu im Sortiment ist der Cuprit mit Chrysokoll aus Mexiko (r.)